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KROMÌØÍŽ (Kremsier)


65 Km östlich von Brünn

 

Schloss und Gärten Kremsier zeichnen sich durch seine historische erhaltene Architektur und Gartenkunst und wurden im Jahre 1998 in die Liste des Internationalen Kultur - und Naturerbes der UNESCO eingetragen.

Die Geschichte des Schlosses ist über 900 Jahre lang mit der Geschichte der Stadt verbunden, welche bis Ende des 19. Jahrhunderts botmäßige Stadt der Olmützer Kirchenfürsten – Bischöfe und Erzbischöfe gewesen war.

 

 

 

 

Die Besichtigung des Schloßess bietet den Besuchern nicht nur mit wertvollem Mobiliar und Kunstgegenständen ausgestattete Repräsentationssäle, sondern auch eine Galerie, welche eine Gemäldesammlung der Werke aus dem 15. – 18. Jahrhundert von Autoren aus ganz Europa (Tizian, Paolo Veronese, Ant. van Dyck, Lucas Cranach d.Ä., H. Schönfeld und andere) repräsentiert.
Sie können hier den prunkvollen Tagungssaal bewundern. Er erinnert an die Sitzung des konstituierenden Reichstages der Österreichischen Völker in den Jahren 1848/49, und auch an die Feiern und Besuche der europäischen Staatsoberhäupter.

 

 

 


Auf dem Programm darf nicht der Besuch des erzbischöflichen Weinkellers mit einer Weinprobe fehlen! Die erzbischöflichen Weinkeller, die mehr als 700 Jahre alt sind, haben als einzige in Mitteleuropa das Vorrecht, die Messweine nach der vatikanischen Norm zu produzieren. Den Besuch der berühmten Blumengärten, die in die UNESCO-Denkmäler eingereiht wurden kann man nicht auslassen!
Die erzbischöflichen Weinkeller, die mehr als 700 Jahre alt sind, haben als einzige in Mitteleuropa das Vorrecht, die Messweine nach der vatikanischen Norm zu produzieren.

 

 

Schlosspark
Aus dem ursprünglichen Obst-, Gemüse und Blumengarten wurde ein Landschaftspark mit einer Fläche von 64 ha geschaffen.
Teiche, Wasserläufe, romantische Bauten, seltene Baumarten aus der ganzen Welt und auch eine Ecke mit belebter Natur, die systematisch seit Ende des 19. Jahrhunderts errichtet wurden, dienen heute sowohl den Stadtbewohnern, als auch den Besuchern, vor allem in heißen Sommertagen. Spaziergänge im Park bieten neue Blicke auch auf die Stadt, die Blumen und Bäume schaffen ein in heutiger Zeit so wichtiges Behagen.

 

 

 

Ziergarten
Zum Teil der Stadt, die Mitte des 17. Jahrhunderts vom Krieg zerstört wurde, wurde der von den italienischen Architekten Filibert Luchese und Giovanni Pietro Tencalla außerhalb der Stadtumwallung auf unfruchtbaren Boden zum Vergnügen aller kunstliebender Gäste gebaute Ziergarten. Auf einer Fläche von 16 ha wurde ein italienischer Garten errichtet, mit einer 244 m langen Galerie mit Antikegötterstatuen und Figuren aus der Geschichte und Mythologie, mit einer Rotunde in der geometrischen Mitte.
Die Rotunde zeigt die große Kunst der Stuckatoren, Bildhauer und Freskenmaler.

 

 



 

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