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TØEBÍÈ (Trebitsch)

70 km westlich von Brünn

 

Die Basilika des heiligen Prokop ist gemeinsam mit der Judenstadt und dem Friedhof in der Liste des Natur-und Kulturerbes von UNESCO eingetragen.


Die Basilika des heiligen Prokop
gehört zu den Kostbarkeiten der mittelalterlichen Baukunst und hat europäische Bedeutung.
Die Basilika des heiligen Prokop wurde als die Abtskirche währen der Jahre 1230 -12670 erbaut. Einflüsse rheinischer und südfranzösischer Bauhütten führten zu einer, in Mitteleuropa einmaliger Raumgestaltung der dreischiffigen, aus behauenen Quadern errichteten Basilika mit reich verziertem romanischem Portal, romanischen und gotischen Fenstern und einer großen Krypta, die gleichfalls aus der ursprünglichen Bauzeit stammt.
Die Basilika wurde im Jahr 1468 durch ungarische Truppen beträchtlich vernichtet und seit der Hälfte des16. Jh.wurde sie für weltliche Zwecke genutzt.
Die vom Architekten Kanka in den Jahren 1725- 31 durchgeführte Renovierung, die Entdeckung eines Portals im Jahr 1862 und die endgültige Restaurierung von Kamil Gilbert in den Jahren 1924 -35 hat diesem einzigartigen Denkmal den heutigen Charakter verliehen.
Im anschließenden Schloß sind sehr bemerkenswert die Treppe und der große Saal mit Familienwappen der Waldstein, die besaßen das Schloß bis zum Jahr 1945. Im Schlossgebäude zeigt heute das Westmährische Museum Sammlungen von Mineralien und Volkskunst sowie ein Ausstellung der Krippenbaukunst, für die Trebic seit Beginn des 19. Jh.in ganz Europa berühmt war.

 

 

 

 

 

 

 

Die Judenstadt in Trebic wuchs während der Jahrhunderte in einem begrenzten Raum, umschlossen von den Felsen Hradek, dem Fluss Jihlava und der übrigen christlichen Bebauung.
Das einzigartig erhaltene Viertel mit 123 Häusern gehört zu den europäischen Unikaten.
Enge Gassen, öffentliche Passagen, Schwebebogen, Veranden und Balkons runden das Bild des originellen Kolorits ab.
Eine Vielfalt von Baustillen und der unglaubliche Erfindungsgeist bei der Nutzung des Raumes verzaubert jeden Besucher. Neben 2 Synagogen, dem Friedhof und einer Reihe von Wohnhäusern ist auch die ehemalige Schule, das Rabbinat„ das Spital und das Armenhaus sehr sehenswert.

 

 

 

 

 

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